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Infos: Der Flughafen Berlin-Tegel „Otto Lilienthal“ (IATA-Code: TXL, ICAO-Code: EDDT, offiziell Berlin International Airport) ist einer von drei Verkehrsflughäfen, die sich im Großraum Berlin befinden. Die anderen beiden Flughäfen sind Berlin-Schönefeld und Berlin-Tempelhof. Der Flughafen Tegel liegt im Ortsteil Tegel des Berliner Bezirks Reinickendorf, die Flughafenanlagen Tegel-Süd, über die der gesamte zivile Luftverkehr abgewickelt wird, sind jedoch ausschließlich vom Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf aus zu erreichen.

 
Lage der Berliner Flughäfen

Der 1930 als Raketenschießplatz eröffnete, 1948 neugebaute Flughafen trägt seit 1988 den Namen Otto Lilienthal und ist heute der am stärksten frequentierte Flughafen Berlins. Für viele Fluggesellschaften und Passagiere (vor allem aus dem Westteil der Stadt) ist Tegel der beliebteste der drei Flughäfen, so dass für neue Flugverbindungen oder die Stationierung neuer Flugzeuge kaum noch freie Slots vorhanden sind. Das erklärt auch, dass in den letzten Jahren jeweils mehr Passagiere abgefertigt wurden, als das Abfertigungsgebäude offiziell über Kapazitäten verfügt. Diese werden mit 9,5 Millionen Fluggästen pro Jahr angegeben. Betreiber des Flughafens ist die Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH (BFG).

Diese war Teil der Berlin Brandenburger Flughafen Holding GmbH (BBF), deren Gesellschafter die Bundesländer Berlin, Brandenburg sowie die Bundesrepublik Deutschland gewesen sind. Heute ist die BFG eine Tochter der Flughafen Berlin Schönefeld GmbH (FBS), da die BBF 2003 mit der FBS verschmolzen wurde. Mit der Fertigstellung des Ausbaus des Flughafen Schönefeld zum Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) ab 2011 soll auch Tegel geschlossen werden und der gesamte Berliner Flugverkehr in Schönefeld abgewickelt werden. Eine Klage der Fluggesellschaften Germania, Air Berlin, dba, Hapagfly und HLX gegen die geplante Schließung wurde am 24. November 2005 vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg abgewiesen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Berlin-Tegel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 

 

 

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Geschichte []

Rudow stellt eine der ältesten Siedlungen der Mark Brandenburg dar. In Akten und Urkunden gibt es unterschiedliche Schreibweisen des Ortsnamens, zum Beispiel Rüde, Rudau, Rüdow, Rhudow. Jedoch weisen Namen und Dorfanlagen auf einen slawischen Ursprung hin. Das aus einer Landgemeinde und einem Gutsbezirk bestehende Rudow hat eine komplizierte Siedlungsgeschichte. Urkundlich wird der Ort erstmals im Jahr 1373 genannt. Grabungsfunde lassen hingegen auf eine Gründung um das Jahr 1200 schließen. Die Form als fleckenartig erweitertes Straßendorf deutet auf das Zusammenwachsen verschiedener Siedlungskerne hin. Die Besitzverhältnisse waren sehr zersplittert, bis Rudow 1702 im Wesentlichen an das Amt Köpenick gelangte, von dem es 1811 zum Amt Mühlenhof kam.

Wohl auf die Söhne des Großen Kurfürsten (1620–1688) ging eine um 1680 errichtete Schlossanlage zurück, die 1704 als eines der vornehmsten Lusthäuser des Königs bezeichnet wurde (Schloss Rudow). Geringe Reste des Komplexes sind im Haus Nr. 48 an der Prierosser Straße noch erhalten, jedoch durch eingreifende Veränderungen kaum noch zu erkennen. Mittelpunkt des Dorfes blieb die Dorfkirche, ein aus Feldsteinen ausgeführter rechteckiger Saalbau vom Ende des 13. Jahrhundert, der allerdings mehrfach – zuletzt 1909 – einschneidend verändert wurde und nach schweren Kriegszerstörungen 1954 seine heutige Form erhielt. Aus der Zeit um 1800 hat sich der charakteristische Dorfkrug Alt-Rudow 59–61 erhalten, während die wohlhabend gewordenen Bauern sich meist im letzten Drittel des 19. Jahrhundert aufwendige Wohnhausbauten errichten ließen. Ein anschauliches Beispiel hierfür liegt in der Köpenicker Straße 180.

Auch über die 1920 erfolgte Eingemeindung nach Groß-Berlin hinaus konnte Rudow seinen ländlichen Charakter im wesentlichen bewahren. 1945 kam Rudow mit Neukölln zum amerikanischen Sektor. Die Abschnürung von West-Berlin durch die DDR verstärkte die verkehrsungünstige Randlage. Der Anschluss an die U-Bahn erfolgte erst mit dem Bau der Gropiusstadt. Seit der Grenzöffnung ist Rudow durch die Nähe zum Flughafen Schönefeld und den Anschluss an den Autobahnzubringer der A 113 zum Berliner Ring bei Altglienicke – insbesondere im Verlauf der Bundesstraße 179 über Neuköllner Straße und Waltersdorfer Chaussee – erheblich vom Durchgangsverkehr belastet. Zudem sind die Rudower Felder als Stadterweiterungsgebiete für den Neubau von 1700 bis 2000 Wohnungen vorgesehen.

An der Grenze zu Treptow im Osten liegen am Teltowkanal einige Industrieanlagen, z. B. ein Holzheizkraftwerk der Firma EKT Energie und Kommunal-Technologie GmbH, welches große Teile der Gropiusstadt mit Wärme und Warmwasser versorgt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die aus einem Trümmerberg entstandene 70 Meter hohe Rudower Höhe am Glashütter Weg mit einer großen Rodelbahn. Vom alten Dorfkern zur Stadtgrenze am Klein Ziethener Weg verläuft das renaturierte Rudower Fließ. Zum Zeitpunkt der letzten West-Berliner Volkszählung 1987 hatte Rudow rund 48.000 Einwohner.

Am nachstehenden Beispiel der „Kloster-Apotheke“ in Alt-Rudow sind die Veränderungen des Stadtbildes nachzuvollziehen.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Rudow  aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 

 

 


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